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Version vom 19. August 2021, 22:48 Uhr von Klaus (Diskussion | Beiträge) (→‎Die privatisierte Bahn: neu: JKB-Ende)
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Vorbemerkung

Wegen schwerer Spam-Attacken in den letzten Monaten mussten wir das EAKJ-Wiki zu historischen Themen vorübergehend vom Netz nehmen und umziehen. Wie man hier sehen kann, sind die Texte nun wiederhergestellt. Wir bitten aber um Verständnis, dass noch sämtliche Fotos fehlen. Diese werden in den kommenden Wochen wieder eingebaut.


Zentrale Startseite

Dies ist die Hauptseite des Bereichs "Historisches" beim Eisenbahn-Amateur-Klub Jülich e.V. (EAKJ).

Von hier aus führen die u.g. Links zu verschiedenen abgegrenzten Unterthemen. Die Themen werden laufend ergänzt – es lohnt sich also, ab und zu hier vorbeizuschauen.

In ungefährer zeitlicher Reihenfolge sortiert berichten wir hier über folgende Aspekte des Jülicher Eisenbahnverkehrs:

  • GEPLANT: ZEITTAFEL für eilige Leser mit allen für den Eisenbahnverkehr im Jülicher Land bedeutsamen Ereignissen in Stichworten

Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg

  • 1906: Einen Gleisplan vom Nordteil des Jülicher Bahnhofs findet man im Stadtarchiv Jülich (Bestand III Bau), dort erkennt man u.a. die alte "klassische" Bahnsteiganordnung, die 1934-35 durch den großen Mittelbahnsteig mit 4 Gleisen ersetzt wurde.
  • 1911: Einen zeitgenössischen Gleisplan des Bahnhofs Jülich kann man sich auf den Seiten des Landesarchivs NRW kostenlos herunterladen. Hier ist beschrieben, wie das geht. Auf dem Bahnhofs-Plan sieht man den Zustand vor und (in rot) nach Errichtung des Bw Jülich! Und man sieht, dass die Strecke nach Aachen Nord (über Aldenhoven) bis 1911 genau dort entlang ging, wo dann Drehscheibe und Ringlokschuppen errichtet wurden. Außerdem erkennt man, dass vor 1911 die Römerstraße ebenerdig per Bahnübergang gekreuzt wurde und erst zeitgleich mit der neuen Strecke nach Linnich auch die Mönchengladbacher Strecke mit einer 300 m langen Rampe über die Römerstraße herübergeführt wurde.

Die Reichsbahnzeit

  • ~1925 bis ~1965: GEPLANT: Leig-Züge (leichte Güterzüge) fuhren von Neuss über Jülich nach Aachen. Alte Fahrpläne und Zugbildungspläne finden wir hier.

Die frühe Bundesbahnzeit

  • 1951/52: GEPLANT: Zwei interessante Karten sehen wir hier: Streckenbelastung Personen- vs. Güterverkehr am Stichtag ???. März 1951 für das linksheinische Gebiet der BD Köln sowie die im Jahre 1952 vorhandenen Bauformen des Oberbaus – woraus man ablesen kann, wie "wichtig" bzw. "vernachlässigt" die jeweilige Strecke war.
  • 1955/56 und 1962: GEPLANT: Links zu Luftbildern des Landesarchivs NRW, auf denen man u.a. den Bf Jülich mit seinem Dampf-Bw und das AW sieht.

Von der Aufbruchs- zur Umbruchsstimmung: Einschränkungen, Rationalisierungen, Dampfzeit-Ende

  • 1968/69: Otto Straznicky kauft die Dampflok "I B" der Jülicher Kreisbahn und bringt sie zu sich nach Erftstadt
  • 1968 bis 2001: GEPLANT: Im Güterverkehr ersetzt das neue "Knotenpunktsystem" die bisherigen Nahgüterzüge auf allen Strecken.
  • 1969 bis ~1974: Ein schwerer Erzzug Neuss - Weisweiler fuhr in diesen Jahren über Jülich, bespannt mit Dampflok BR 050. Gut zu erkennen war er an seinen charakteristischen "halb-hohen" vierachsigen Selbstentlade-Großraumwagen. Hier erfahren wir ein wenig über diesen "Starzug" des Jülicher Güterverkehrs.
  • 1968 bis ~1975: GEPLANT: Güterwagen werden an Akkutriebwagen angehängt – die letzte Güter-Nabelschnur von Jülich nach Mönchengladbach

Die ausgehende Bundesbahn-Ära

  • 1977 bis 2017: IN ARBEIT: Krauthausen ist schon seit Jahrzehnten Ziel von Trafo-Schwertransporten. Hier erfahren wir Genaueres dazu.
  • 1979 erbaute die damalige Kernforschungsanlage Jülich (KFA) einen eigenen Gleisanschluss (seit 1990 FZJ = Forschungszentrum Jülich). 40 Jahre danach lassen wir diese vier Jahrzehnte Revue passieren und geben einen Ausblick auf aktuelle Ideen.
  • 1979: GEPLANT: Sonderzug nach Rom – der Romchor Düren-Jülich e.V. fuhr mit über 500 Personen in den Herbstferien (Oktober) mit einem langen Sonderzug von Jülich nach Rom. Zwischenstationen gab es in Assisi, Einsiedeln, Luzern, ... (???). Hier finden wir die Zeitungsberichte zur Fahrt.

Die privatisierte Bahn

  • 2009: GEPLANT: Der sog. Wissenschaftszug ("Science Express") machte im Juni auch in Jülich Station. Bilder hierzu kommen demnächst.
  • 2010, 2018, 2020, 2021: Massen leerer Güterwagen in Jülich: 2010 waren es Autotransportwagen, die lange in und um Jülich abgestellt waren, ab 2018 sah man leere Zuckertransport-Wagen am Gleisanschluss der Zuckerfabrik Jülich. Hier ist dokumentiert, was wann wo stand und wo man Videos von der Zuführung der Leerwagen sehen kann.
  • HEUTE: Eine schöne Landkarte, in der man sowohl in Betrieb befindliche wie auch ehemalige Bahnstrecken der Region sehen kann (incl. aller Haltepunkte und Kilometrierungen), findet man hier, man muss nur bis Jülich scrollen und zoomen: http://nrwbahnarchiv.bplaced.net/karte/index.html

(wird fortgesetzt...)